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< zurück zur ÜbersichtReligiöse Überzeugungen anderer Menschen zu respektieren baut gute zwischenmenschliche Beziehungen auf
26-11-2008 (KW48-2008) ![]() „Der Weg zum Glücklichsein“, herausgegeben von der „Way to Happiness Foundation“ ist der erste nichtreligiöser Moralkodex, der gänzlich auf gesunden Menschenverstand beruht und als Leitfaden für ein besseres Leben – zum Glücklichsein – dienen kann. L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology Religion, schrieb ihn 1980. Das Büchlein enthält 21 Regeln, die Menschen verbinden sollen. Jeder kann ihn verwenden, unabhängig von Rasse, Kultur und Glaubensbekenntnis. Unter diesen 21 Regeln befindet sich auch die Regel Nummer 18: „Respektieren Sie die religiösen Überzeugungen anderer“. Diese Regel bezieht sich auf die religiöse Toleranz in unserer Zeit. Es lassen sich nämlich auf dem Grundstein der Toleranz sehr gute menschliche Beziehungen aufbauen. Indem man sich das durch religiöse Intoleranz verursachte Morden und Leiden einfach vor Augen hält, das sich durch die ganze Geschichte der Menschheit bis zur Gegenwart zieht, kann wohl jeder einsehen, daß religiöse Intoleranz sehr überlebensfeindlich ist. Regel Nummer 18 besagt auch, daß religiöse Toleranz nicht bedeutet, daß man seinen eigenem Glauben keinen Ausdruck verleihen kann. Es bedeutet jedoch, daß der Versuch die religiösen Glaubensauffassungen und Überzeugungen anderer zu untergraben oder anzugreifen immer schnell zu Schwierigkeiten geführt hat. Seit der Zeit der alten Griechen haben sich die Philosophen untereinander über die Natur Gottes, des Menschen und des Universums gestritten. Gegenwärtig sind die Philosophien des Mechanismus und des Materialismus die auf die Zeiten Ägyptens und Griechenlands zurück gehen, die große Mode. Sie möchten Glauben machen, das alles Materie sei. Und übersehen dabei, daß dennoch zusätzliche Faktoren am Werk sein könnten, die so etwas wie die Evolution nur benutzen. Heute stellen sie die offiziellen Philosophien dar und werden sogar in Schulen gelehrt. Sie haben ihre eigenen Fanatiker, die die Überzeugungen und Religionen anderer angreifen. Das Ergebnis kann Intoleranz und Streit sein. Wenn die brillantesten Köpfe seit dem 5. Jahrhundert vor Christus oder noch früher sich über das Thema Religion oder Anti-Religion nie haben einigen können, so ist das ein Kampfplatz der Menschen, denen man am besten fern bleibt. Aus all diesen endlosen Kämpfen ist allerdings ein leuchtender Grundsatz hervor gegangen: Das Recht sich frei für einen Glauben zu entscheiden. Glaube und Überzeugung unterliegen nicht unbedingt der Logik. Sie können gänzlich verschiedene Dinge sein. Den sichersten Ratschlag, den man jemanden auf diesem Gebiet erteilen könnte ist der, welcher einfach das Recht betont, sich frei für einen Glauben zu entscheiden. Es steht einem frei, seine eigenen Überzeugungen anderen mitzuteilen, so daß diese sich ihnen anschließen können. Gefährlich wird es, wenn man versucht die Überzeugungen anderer anzugreifen oder noch schlimmer, wenn man andere wegen ihrer religiösen Überzeugungen angreift oder zu schädigen sucht. Seit seinen frühesten Anfängen hat der Mensch viel Trost und Freude in seinen Religionen gefunden. Wenn Sie religiöse Überzeugungen haben, respektieren Sie diese. Mehr Informationen über die 21 Regeln „Der Weg zum Glücklichsein“: www.thewaytohappiness.org. Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, TEL. 089-890912639, FAX. 089-38607-109, info@skb-pressedienst.de, www.skb-pressedienst.de
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